Das JCF beim Tag der offenen Tür an der

UdS am Samstag, den 24. Juni 2017

 

Am Tag der offenen Tür konnten wir junge interessierte Schüler und Schülerinnen über das Chemie-Studium an der Universität in Saarbrücken informieren. Außerdem konnten wir auch auf die Vorteile einer Mitgliedschaft in der GDCh aufmerksam machen.


In unserem selbst kreierten Quizz konnten Jung und Alt ihre Chemiekenntnisse unter Beweis stellen.


Das größte Highlight an diesem Tag war unsere selbst gemixte Gurkenbowle.Sie kam komplett mit natürlichen Zutane aus, ganz ohne Chemie. Obwohl die Mehrzahl der Standbesucher diese Aussage nicht so ganz Ihren Glauben schenken wollte. Geschmeckt hat sie ihnen, aber trotzdem sehr gut.

 Zusammenfassend kann mans sagen, dass der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg für das JCF war :-)
 Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

 

 


Das JCF zu Besuch bei Dr. Theiss Naturwaren GmbH

 

Im März war das JCF Saar zu Gast bei Dr. Theiss Naturwaren GmbH.  Bei der Dr. Theiss Naturwaren GmbH handelt es sich um den saarlandweit größten Produzenten von Naturheilmittel-, Naturpflege- und Naturkosmetikprodukten.

Nach einer kurzen Begrüßung  wurden wir durch die Produktionsanlagen geführt. Dort erfuhren wir wie die Cremes und Salben in Tuben und Tiegel abgefüllt und verpackt werden. Im Anschluss war noch Zeit, um mit den Mitarbeitern der Firma bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen.

 


Vortrags- und Freizeitfahrt nach Ventron 2009

In der noch jungen Geschichte des Jungchemikerforums Saar fand vom 17. – 20. September 2009 eine Vortrags- und Freizeitfahrt für alle interessierten Jungchemiker sowie Studenten und Doktoranden der Uni Saar statt.

 

 


Diese führte in das französische Vogesen-Dörfchen Ventron, das von Saarbrücken knapp 250 km entfernt gelegen ist.  16 Teilnehmer hatten sich zu der Fahrt angemeldet, womit die Ski- und Wanderhütte des KSV 1906 Schiffweiler gut belegt war.

 


Dort angekommen wurde nach saarländischer Manier erstmal ein Feuer angezündet und der sich darüber befindliche Rost mit jeder Menge Fleisch belegt.

 

Am Freitag ging es dann unmittelbar nach dem Frühstück zu einer Tageswanderung durch die umliegende Berglandschaft, wobei genügend Zeit blieb, an Aussichtspunkten die Landschaft zu genießen und gemeinschaftlich eine Zwischenrast zu machen.


In der Hütte zurück wurde erstmal auf der Terrasse die Sonne genossen, ehe am Abend die hungrigen Mäuler mit Pizza gestopft wurden.

 

 

 

 

Am Samstag standen nun die Vorträge auf der Tagungsordnung, welche folgend kurz aufgelistet sind:

Vortragender Titel
Oliver Clemens Geschichten der Evolution
Alexander Kolb Energiegewinnung aus Fusionsreaktoren - eine kurze Beschreibung
Nina Zahn Gemeinsamkeiten und Unterschiede von B-N und C-C-Verbindungen unter dem Einfluss aromatischer Substituenten
Armin Melnyk Giftige Tiere
Jana Hoffmann Vitamin C
Patrick Wenderoth Forschung an Metallhydriden
Michael Reiser Indigo - Geschichte eines Farbstoffs
Jonas Sander Uran
Christian Schmitt Bierbrauen
Thomas Hoffmann Vom Kater und „blau machen“
Markus Hammes Das Geheimnis der Mayonnaise
Dominic Mohns Ungewöhnliche Strukturen und wichtige Anwendungen von Borverbindungen



Es bildete sich also ein recht breites Spektrum von fachlichen bis populärwissenschaftlichen Themen ab, die zu breiter Diskussion genutzt wurden.  Da die Hütte für „Tagungszwecke“ entjungfert wurde, musste die Leinwand in Form eines Leintuches von der Decke herabgelassen werden, was den Vorträgen jedoch in keinster Weise die Qualität nahm. Für eine äußerst erheiternde Aufmunterung sorgte zudem Jonas Sander, welcher seinen Vortrag über Uran in detailverliebter Imitation des schweizerisch angehauchten Hochdeutschs von Prof. Dr. Kaspar Hegetschweiler (Lehrstuhl für Anorganische Komplexchemie, Universität des Saarlandes) hielt.


Markus Hammes gibt Einblicke in das Geheimnis der Mayonnaise

 


Das gespannte Auditorium

 



Nach den Vorträgen blieb noch Zeit für eine kurze Fahrt auf den „Grand Ballon“ wo auch eine Rodelbahn aufgesucht wurde, ehe am Abend Dominic Mohns und Patrick Wenderoth die Tour mit selbstgemachten französischen Crèpes ausklingen ließen. Am Sonntag ging es nach ausgiebigem Brunch wieder zurück in die Heimat.

 

Alles in allem können die Jungchemiker auf ein erlebnis- und erkenntnisreiches Wochenende zurückblicken, bei dem sowohl wissenschaftliche als auch gemeinschaftliche Aspekte nicht zu kurz kamen. Wir freuen uns daher bereits auf die Wiederholung dieser Fahrt im Jahre 2010.